Kirchen stellen Sorgen junger Menschen ins Zentrum von Aktionswoche

Im Vorwort zum Themenheft schreiben der Bischofskonferenz-Vorsitzende Georg Bätzing und die EKD-Ratsvorsitzende Annette Kurschus: „Die Pandemie ist noch nicht besiegt, der Klimawandel und seine Folgen beschäftigen nicht nur die junge Generation stärker denn je und nicht zuletzt schüren kriegerische Auseinandersetzungen bisher unbekannt gewesene Ängste und Verunsicherungen.“ Gerade Christen müssten diese jungen Menschen in ihrer Verletzlichkeit und Sinnsuche begleiten.

Zur „Woche für das Leben“ sind ein Themenheft, Plakate und weitere Materialien ab sofort verfügbar, hieß es weiter. Das Themenheft enthalte Beiträge aus medizinischer, soziologischer, pädagogischer und sozialpastoraler Perspektive. Weiterhin würden in einer Ideenwerkstatt Bausteine für Gottesdienste und Gemeindearbeit zur Verfügung gestellt. Erstmals gebe es 2023 eine Kooperation der Woche für das Leben mit dem Ökumenischen Jugendkreuzweg.

Zum bundesweiten Auftakt der Aktionswoche am 22. April 2023 im Osnabrücker Dom wollen die EKD-Ratsvorsitzende Kurschus, der katholische Jugendbischof Johannes Wübbe (Osnabrück) sowie Regionalbischof Friedrich Stelter vom Sprengel Osnabrück einen ökumenischen Gottesdienst feiern.

Die Woche für das Leben findet zum 28. Mal statt. Die Aktion will Menschen in Kirche und Gesellschaft für die Würde des menschlichen Lebens sensibilisieren.

Quelle: Evangelische Kirche in Deutschland: Nachrichten ( https://www.ekd.de/rss/editorials.xml?)
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Dieser Beitrag verfällt am 11. Juli 2023.

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