Migration: EKD-Ratsvorsitzende mahnt „menschenfreundliche“ Debatte an

Militärische Konflikte, Umweltkatastrophen und Armut weltweit führten eine rapide steigende Zahl hilfesuchender Menschen nach Europa, sagte die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und westfälische Präses. Unterbringung und Integration von geflüchteten Menschen stellten die Regierungen in Europa, vor allem die aufnehmenden Kommunen, unter Druck. Die Herausforderung sei enorm und die Aufnahme sei angemessen zu organisieren. Zudem gelte es, politisch für diese Menschen einzustehen.

„Der Grundsatz, dass Menschen, deren Leben bedroht ist, geschützt werden müssen, darf dadurch in keiner Weise infrage gestellt werden“, betonte die leitende Theologin. Die evangelische Kirche werde auch weiterhin eine verlässliche zivilgesellschaftliche Partnerin humaner Migrationspolitik sein und für Menschenrechte eintreten.

Quelle: Evangelische Kirche in Deutschland: Nachrichten ( https://www.ekd.de/rss/editorials.xml?)
Bitte lesen Sie den ganzen Text auf der Originalseite des Feeds – zur Quelle

Dieser Beitrag verfällt am 6. April 2024.

Schreibe einen Kommentar