EKD-Ratsvorsitzende drückt Solidarität mit jüdischen Gemeinden aus

„Wir setzen uns für ein sicheres und freies jüdisches Leben in Deutschland ein und verurteilen jede Form des Antisemitismus“, schrieb Kurschus. Das gelte in diesen Tagen besonders für israelbezogenen Antisemitismus.

„Eltern und Kinder, Männer und Frauen, Freundinnen und Freude wurden und werden immer noch auf furchtbarste Weise aus dem Leben gerissen“, heißt es in dem Brief. Vermutlich kenne jeder in Israel einen Menschen, der getötet oder entführt worden sei. Unzählige seien an Leib und Seele verletzt. „Es sind so viele, die leben konnten und wollten und sollten“, schrieb die leitende Theologin. „Ich denke an die Menschen in Israel und bete für sie.“

Quelle: Evangelische Kirche in Deutschland: Nachrichten ( https://www.ekd.de/rss/editorials.xml?)
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Dieser Beitrag verfällt am 11. April 2024.

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