Kirchen zu Pogrom-Gedenken: Judenhass klar entgegentreten

„Antisemitismus, egal in welcher Form, darf in Deutschland keinen Platz haben“, fügte Kurschus hinzu. Auch die Präses der EKD-Synode, Anna-Nicole Heinrich, wandte sich gegen Antisemitismus in jeglicher Form. Das Erinnern an den Hass und die Gewalt gegen Jüdinnen und Juden sei immerwährende Aufgabe von Christinnen und Christen, sagte sie.

Die Erinnerung an die Reichspogromnacht vor 85 Jahren erfülle ihn mit Schmerz, sagte der Limburger Bischof Bätzing: „Das Schweigen der katholischen Kirche in Deutschland zur Judenverfolgung beschämt mich.“ Der Berliner Dompropst Bernhard Lichtenberg (1875-1943) „war und blieb einer der Wenigen, die ihre Stimme erhoben, um gegen das Unrecht zu protestieren.“

Der 9. November ist der Jahrestag der sogenannten Reichspogromnacht 1938. Damals waren die Nationalsozialisten von der Diskriminierung von Juden zu offener Gewalt übergegangen. Mehr als 1.300 Menschen wurden getötet und mindestens 1.400 Synagogen in Deutschland und Österreich stark beschädigt oder zerstört.

EKD-Pressemitteilung: Antisemitismus entschieden entgegentreten

Quelle: Evangelische Kirche in Deutschland: Nachrichten ( https://www.ekd.de/rss/editorials.xml?)
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Dieser Beitrag verfällt am 9. Mai 2024.

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