2. Mose 16,2-21

Liebe Gemeinde, wer vor zwei Jahren im Sommer die Medien beobachtet hat, stieß immer wieder auf Nachrichten aus Ruanda. Das Schicksal der hunderttausenden von Flüchtlingen, die dem drohenden Hungertod zu entkommen trachteten, rief die Öffentlichkeit auf den Plan. Hilfswerke wie das Rote Kreuz, die UNO und andere, versuchten durch Hilfslieferungen das Schlimmste zu verhindern. So … Weiterlesen …

1. Könige 19,1-8

Liebe Gemeinde, waren Sie auch schon einmal in der Wüste? Vielleicht denken Sie jetzt an die Wüste Sahara oder die Wüste Gobi. Meine Frage richtet sich jedoch auf solche Wüsten, die wir Menschen manchmal in uns selbst spüren und durchleben müssen. Ich denke an Gefühle der Leere und Sinnlosigkeit, die uns manchmal überfallen, die alles … Weiterlesen …

Ich will Neues schaffen (Jahreslosung 2007)

Liebe Leserinnen und Leser! Sind sie neugierig? Möchten Sie gerne wissen, was Ihnen das neue Jahr bringen wird? Glaubt man den Medien, wird es nichts wesentlich Neues geben: „2007 wird ein teures Jahr für den Verbraucher“. Globalisierung, Arbeitslosigkeit, Gesundheitsreform. Das kennt man schon, das entspricht unseren Erwartungen. Wie ist das in Ihrem Leben? Was wird … Weiterlesen …

Psalm 1

Schau,wie der Baum gedeiht,der nah am Bach steht.Kraftvoll wächst er,und seine Zweige sind voll grüner Blätter.Sie welken auch unter sengender Sommerhitze nicht. Denn seine Wurzeln haben Wasser in Fülle,gutes Erdreich ist sein Nährboden.Früchte trägt er zu seiner Zeit und es freut sich an ihm, wer ihn sieht. Schau, so ist auch der Mensch, der in der Nähe Gottes lebt. Er findet Geborgenheit bei ihm, wenn er sein Wort hört und mit Verstand und Herz bedenkt, wenn er auf seine Zusagen vertraut und sich Weisung sein läßt, was andere mit Gott erfahren haben. Der Mensch hat festen Stand, und er wächst in seinem Innern Tag um Tag.

Liebe Gottesdienstgemeinde im Grünen,

Bäume sind wichtig für uns. Nicht nur, daß wir Nutzen von ihnen haben, daß wir das Holz brauchen: zum Bauen, zum Heizen, um Musikinstrumente herzustellen, daß sie Schatten und Erholung spenden. Bäume werden gepflanzt und gepflegt. Vielfach haben wir Früchte von Bäumen.

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In den Schuhen des Fischers – oder: Umkehr ist möglich

In den letzten Wochen haben sich in der Diskussion um die politische Vergangenheit unseres Bundesaußenministers Joseph Martin Fischer immer wieder auch christliche Stimmen zu Wort gemeldet. Die Palette der Kommentare reicht von Zustimmung zur vollzogenen Abkehr Fischers vom Extremismus der 70er Jahre über Zweifel an der Redlichkeit dieses Prozesses („nur durch Mediendruck verursacht“) bis hin … Weiterlesen …

Emma

IM AUGUST 1998 TRÄNENGARTEN 30. August 1998 für Emma Hehl wie wenig werden die noch wissen die nachmals ihre schritte setzen in unser altes paradies nur ich werd dies und dich vermissen seit heute uns dein lebensbaum verließ ich weiß ich kann dich ewig niemals halten doch gingst zu früh du und am falschen ort … Weiterlesen …