EKD-Ratsvorsitzende Kurschus ruft zu Hilfe für Erdbeben-Opfer auf

Dass die Einheimischen nun auch noch von dieser Katastrophe heimgesucht werden, „ist entsetzlich“, fügte Präses Kurschus hinzu: „Jetzt ist wichtig, Solidarität zu zeigen und zu helfen, so gut es geht.“ Die unmittelbare Hilfsbereitschaft der internationalen Staatengemeinschaft sei dabei weit mehr als ein tröstliches Zeichen. Kurschus: „Wir sind im ständigen Austausch mit unseren Partnern vor Ort und stehen für jede Unterstützung bereit, die sie in dieser schweren Zeit brauchen.“

Zuvor hatte sich bereits der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, tief erschüttert über die schweren Erdbeben gezeigt. Bei den Erdbeben in der Türkei und Syrien sind laut Medienberichten etwa 1.300 Menschen ums Leben gekommen. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan nannte allein für sein Land die Zahl von 912 Toten und fast 5.400 Verletzten. Aus Syrien wurden zuletzt etwa 371 Todesopfer gemeldet.


Die Diakonie Katastrophenhilfe stellt zunächst 500.000 Euro für Nothilfemaßnahmen zur Verfügung und ruft unter dem Stichwort „Erdbebenhilfe Türkei Syrien“ auf zu Spenden auf ihr Konto bei der Evangelischen Bank: IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02 | BIC: GENODEF1EK1

Online unter: www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/

Quelle: Evangelische Kirche in Deutschland: Nachrichten ( https://www.ekd.de/rss/editorials.xml?)
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Dieser Beitrag verfällt am 6. August 2023.

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